Was ist Ihr Problem mit der Jagd? Debatte mit Catherine Bearder MEP

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Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen gewinnen, unterstützt durch die weitverbreitete Nutzung der sozialen Medien, weltweit an Einfluss. Neue Denkweisen und Aktivismus betonen zunehmend die Rechte und das Wohlergehen einzelner Tiere, selbst wenn weiterführende Ziele des Naturschutzes auf dem Spiel stehen. Die Angriffe gegen die nachhaltige Jagd widersprechen den weltweit etablierten Richtlinien für die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Ressourcen als Grundlage des Artenschutzes.

Ihr Einfluss zeigte sich letztes Jahr, als Mitglieder des Europäischen Parlaments (MEPs) aus verschiedenen politischen Gruppen eine Schriftliche Erklärung zur Trophäenjagd im Europäischen Parlament mit dem Ziel einreichten, den Import von Jagdtrophäen, einschließlich von nicht gefährdeten und reichlich vorhandenen Arten, in die EU zu verbieten. Die Erklärung basierte auf dem Widerstand gegen das Töten von Tieren und zielte allgemein auf die nachhaltige Jagd ab. Dieser Versuch die Jagd abzuschaffen schlug fehl, als die schriftliche Erklärung aufgrund eines Mangels an ausreichenden Unterschriften verfiel.

Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) lud eine der Initiatorinnen der schriftlichen Erklärung, Catherine Bearder MEP, ein und stellte die Frage: „Was ist Ihr Problem mit der Jagd?“

Während der Debatte nahmen Naturschutzexperten, Politiker und Jäger an der Runde teil, um zu diskutieren und ihr Wissen über die nachhaltige Wildtiererhaltung weiterzugeben. Das Publikum war mehr als aktiv engagiert und tat seine Meinungen kund.

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